Werdohl 2017

Für die Schwimmer des SV Poseidon beginnt die Wettkampfsaison traditionell beim Internationalen Schwimmfest des SV 08 Werdohl. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Sportler aus Polen, Belgien, den Niederlanden und Deutschland bereits zum 33 mal im Sauerland und bildeten wieder eine unglaublich starke Konkurrenz. Der Wettergott meinte es gut mit mit den Schwimmern und ließ seine Schleusen während der Veranstaltung geschlossen. Nur nachts war es für die Jahreszeit deutlich zu kühl.

Aus der Europastadt machten sich 19 Schwimmerinnen und Schwimmer auf, um die Frühform zu überprüfen. Aufgrund der ferienbedingten Trainingsrückstände hatte Trainer Gert Krause-Joseph keine großen Erwartungen an die Leistungen, doch er wurde häufig positiv überrascht. Auch die kurze und kalte Nacht in den beiden Mannschaftszelten wirkte sich kaum auf die Leistung aus. So sprangen bei 114 Einzelstarts insgesamt 50 persönliche Bestzeiten heraus. Mit 13 Gold-, 14 Silber- und 17 Bronzemedaillen lag man am Ende in der Medaillenwertung auf einem hervorragenden 7. Platz.

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1000 Herzen Triathlon in Essen

1982 wurde der erste offizielle Triathlon Deutschlands in Essen, fast einmal rund um den Baldeneysee, veranstaltet. Nach über 34 Jahren war es am vergangenen Sonntag (20.08.2017) nun endlich wieder soweit. Fast 1000 Sportlerinnen und Sportler starteten in ähnlicher Umgebung zum Essener Triathlon 2017.
Auch die Familie Hohlweg ließ sich das Spektakel nicht entgehen. Ina, Hans und Tim Hohlweg starteten für den SV Poseidon. Ina und Tim über die olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 38,5 km Radfahren und 10,7 km Laufen) und Hans über die Sprint-Distanz (500 m Schwimmen, 23,1 km Radfahren und 4,5 km Laufen).
Der Massenstart und die Strömung der Ruhr (Wassertemperatur 20°C), in der die Schwimmstrecke absolviert wurde stellten widrige Umstände dar. Dennoch stieg Tim nach 31:34 min. als zehnter Mann und Ina kurz darauf mit 32:57 min. als vierte Frau aus dem Wasser. Auf der 38,5 Kilometer langen Radstrecke erschwerte dann noch Wind die Überquerung von 350 Höhenmetern.
Zuletzt folgte noch die 10,7 Kilometer lange Laufstrecke. Tim erreichte als 21. von 199 männlichen Startern und mit einer Zeit von 02:33:59 Stunden das Ziel. Ina wurde 14. von 38 Starterinnen und erzielte eine Zeit von 02:58:24 Stunden.
Der Vater der Beiden, Hans Hohlweg, startete über die kürzere Sprint-Distanz und erzielte mit einer Zeit von 01:29:13 Stunden den 102. Platz von 243 Startern.

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Familie Hohlweg beim Sparkassenlauf in Gladbeck

Am Sonntag startete die im SV Poseidon aktive Familie Hohlweg beim Sparkassenlauf in Gladbeck. Als Viererstaffel absolvierten Tim, Ina, Hans und Marion Hohlweg (in dieser Reihenfolge) die Halbmarathondistanz (21,1 km) in einer Zeit von 01:41:38,3. Eine sehr zufriedenstellende Leistung, denn mit dieser Zeit unterboten sie nicht nur das persönliche Ziel von 01:45:00, sondern erliefen sich den 5. Platz unter insgesamt 14 Staffeln.

Damit scheint die Motivation aber noch lange nicht versiegt zu sein. Schon am 20.08. steht für Ina, Tim und Hans das nächste Event, ein Triathlon in Essen, an.

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Tod von Günter Frohnhöfer

Am Samstag, dem 22. Juli 2017 verstarb Günter Frohnhöfer, Ehrenmitglied des SV Poseidon, im Alter von 88 Jahren. Der Verein verliert mit Ihm einen weiteren Kempen der ersten Stunden und vielleicht die prägende Figur des Vereins.

Kurz nach der Gründung schloss er sich dem Schwimmverein an und blieb ihm bis zum Schluss treu. Insgesamt 28 Jahre (zwischen 1960 und 1988), und damit fast die Hälfte des gesamten Vereinsbestehens, leitete er als Vorsitzender die Geschicke des Vereins. In dieser Zeit wurde er insbesondere von den ebenfalls bereits verstorbenen Günther Khil (Geschäftsführer) und Ernst Joseph (Kassierer) unterstützt. Ein besonderes Verhältnis hatte er zum langjährigen Technischen Leiter und Trainer Manfred Kinsler.

Gerne begleitete Günter Frohnhöfer die Schwimmmannschaft oder das Wasserballteam zu den regelmäßigen Auslandsvergleichen in Kuopio (Finnland), Delft (Niederlande), Vincennes (Frankreich) oder Metz (Frankreich). Auch die Begegnung mit den Wasserballern von Torpedo Moskau und ein Schwimmwettkampf in Odense (Dänemark) fielen in seine Amtszeit.

Als langjähriger Leiter des Sport- und Bäderamtes der Stadt Castrop-Rauxel hatte er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1991 besonders das Wohl des Wassersports im Sinn.

In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Ehrenmitglied Günter Frohnhöfer und sind in Gedanken bei der Familie.

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