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Zum
ersten Mal fand das allmählich schon Tradition gewordene Trainingslager
des SV Poseidon in den Osterferien im Ausland statt. Auf hohem Niveau
wurde hier den Vereinsmitgliedern alles abverlangt.
Nach Borkum, Langeoog, Norderney
und Gerolstein in der Eifel hatte die Geschäftsführung unter Dirk
Lennhoff in diesem Jahr das an der nordspanischen Mittelmeerküste
liegende Calella als Trainingsort ausgesucht. Schwimmer der SV
Poseidon-Wettkampfmannschaft flogen mit vier Betreuern
eine Woche in die südliche Sonne. Dort erwartete sie eine Woche voll
harter Anstrengung. Trainer Olaf Bölkow räumte ein, dass er das
Trainingsniveau deutlich angezogen habe. "Dafür sei ein
Trainingslager schließlich auch da!", fügte er hinzu. Um die
kulturelle Seite des Landes nicht völlig außer Acht zu lassen,
organisierte das Betreuerteam am Mittwoche eine Fahrt und Stadtführung
durch Barcelona. Dabei war es den Sportlern auch möglich, den
"heiligen Boden " des Olympia-Schwimmstadions zu betreten, das
natürlich einen besonderen Eindruck auf die Schwimmer machte.
Insgesamt sei die Woche ein voller Erfolg gewesen, so die einstimmige
Meinung aller vier Betreuer. Allerdings würden erst die nächsten Wettkämpe
Aufschluss über den wirklichen Effekt des Trainings geben, ließ Andrea
Lennhoff, die technische Leiterin des SV Poseidon, anklingen. |